Große Filme für kleines Geld: Kinder 2,50 und Erwachsene 3,50 €
Dank des Rotary Clubs Marktoberdorf hat jedes Kind die Möglichkeit mit seinen Eltern günstig ins Kino zu gehen!
Eröffnung am 18. Juli 2026 um 14:30 Uhr mir der "blue school band"!
Talkrunde mit Kindern, Monika und Gästen
eine Kinderjury wählt Ihren Lieblingsfilm
Der Neffe des Meister Eder reist mit dem Pumuckl aufs Land träumt dort von der größeren Werkstatt. Pumuckl will den maibaum der Dorfkinder bewachen. Entflieht dem angertichteten Chaos und versucht in der Stadt bei einem eitlen Dirigenten anzuheuern. Auch der unbeliebte Nachbar Burke versteht etwas grundverkehrt.
Eine Schildkröte, ein Ausflug aufs Land und dann auch noch Nachbar Burkes Geburtstag: Bei Pumuckl und Eder ist in diesem Sommer ganz schön viel los! Zu viel vielleicht – denn bei so vielen Ereignissen schaffen es die beiden kaum noch, ordentlich miteinander zu sprechen. Zwischen Eder und Pumuckl kommt es zu einem großen Missverständnis und die beschauliche Welt der beiden droht auseinanderzubrechen.
Wann: 18.06.2026 um 11 Uhr
Empfohlen: ab 5 Jahre
Dauer: 98 Minuten
Eintritt: 2,50 € Kinder und 3,50 € Erwachsene
Reservierung unter: info@filmburg.de
Santino ist ein Zirkuskind. Sein Zirkus zieht mit den Tieren und Wohnwagen durchs Land – heute hier, morgen dort. Zuhause ist für ihn kein Ort, sondern seine Familie. Zu dieser gehören nicht nur seine Eltern Angie und Gitano und sein Bruder Giordano, sondern auch unzählige Onkel und Tanten, Cousinen und Cousins und ganz besonders sein Uropa Ehe! An Santinos 11. Geburtstag stellt Ehe die Frage, was Santino denn in der Manege einmal zeigen will. Weil auch er, Santino, müsse etwas zu ihrer Gemeinschaft beitragen. Doch wie findet man das nur heraus?
Wann: 18.06.2026 um 15 Uhr
Empfohlen: ab 8 Jahre
Dauer: 86 Minuten
Eintritt: 2,50 € Kinder und 3,50 € Erwachsene
Reservierung unter: info@filmburg.de
Eigentlich ist alles in Ordnung im Leben der zwölfjährigen Mina (Liv Elvira Kippersund Larsson): Sie schreibt gute Noten und hat in Marcus (Sturla Harbitz) einen guten Freund, mit dem sie sich gerne die Zeit vertreibt, Rad fährt oder sich via Walkie Talkies unterhält. Als nach den Sommerferien Edvin (Knutsen Bjaadal), der als Hip-Hopper E.D.Win in ganz Norwegen bekannt ist, neu an die Schule kommt, verliebt sich Mina ein bisschen. Und sie hat plötzlich ein Problem: Ihren eigenen Körper, weswegen andere sie belächeln und ihr niemand zutraut, dass sie in die Crew mit aufgenommen wird, um am Tanzwettbewerb teilzunehmen.
Der norwegische Film von Aurora Gossé erzählt die Geschichte eines Mädchens, das ein bisschen dicker ist als ihre Mitschülerinnen, eine Brille trägt und einfach nicht so gut tanzen kann wie die anderen Mädchen. Deshalb fängt Mina an, härter als alle anderen zu trainieren und darüber auch Marcus zu vernachlässigen. Sie legt sich einen neuen Look zu, hört aber auch auf, richtig zu essen. Bis sie vor Erschöpfung beim Training ohnmächtig wird.
Wann: 18.06.2026 um 17 Uhr
Empfohlen: ab 10 Jahre
Dauer: 92 Minuten
Eintritt: 2,50 € Kinder und 3,50 € Erwachsene
Reservierung unter: info@filmburg.de
Chris Masterman (Ryan Corr) ist ein TV-Wettermoderator, dessen gute Tage schon etwas zurückliegen. Eines Tages erhält er den Auftrag, in die Stadt Broome zu reisen - mitten im australischen Outback. Durch eine Unachtsamkeit fährt er ein Känguru-Junges an und lernt auf der Suche nach Hilfe das 11-jährige indigene Mädchen Lilly (Lily Whiteley) kennen, die sich sofort um das verletzte Tier kümmert. Da Sie schon ihr ganzes Leben eine besondere Verbindung zu den Kängurus hat und Chris ermutigt, sich auf die neue Herausforderung einzulassen. Der will nämlich nur schnell seinen alten Job wieder und das Tier loswerden. Stattdessen hat er aber schon bald mehrere verwaiste Kängurus um sich herum und muss sich entscheiden, was ihm im Leben wirklich wichtig ist. Und auch Lilly muss einen tragischen Verlust verarbeiten. Können Chris und die Kängurus dem Mädchen dabei helfen?
Spannend an „Lilly und die Kängurus“ ist, dass der Film in Teilen auf einer wahren Geschichte basiert. Zwar ist die Familiengeschichte um Lilly für das Kino erfunden worden, den Chris aus dem Film gibt es aber wirklich. Etwas abweichend vom Film war er Reiseleiter und kein Moderator. Aber die Aufzuchtstation für verwaiste Kängurus mit dem Namen „Kangaroo Sanctuary“ gibt es tatsächlich bis heute in Australien. Und sogar das im Film auftauchende Riesenkänguru Roger gab es wirklich. Ihr könnt durch den Film also einiges über die hüpfenden Tiere lernen - aber auch darüber, dass man immer und überall eine neue Familie finden kann. Egal ob Mensch oder Tier.
Wann: 19.06.2026 um 11 Uhr
Empfohlen: ab 6 Jahre
Dauer: 105 Minuten
Eintritt: 2,50 € Kinder und 3,50 € Erwachsene
Reservierung unter: info@filmburg.de
Das ist die Geschichte eines ganz besonderen Mädchens. Ihr Zuhause ist Coyoacán in Mexiko – ein lebendiger Ort voller Farben, Musik und Magie. Frida ist ein fröhliches Kind, neugierig und voller Freude für das Leben, an der Schule ebenso wie im Alltag, wenn sie ihre Mutter beim Einkauf auf dem Markt begleitet. Mit sechs Jahren erkrankt sie allerdings an Kinderlähmung, einer zu ihrer Zeit vor etwa 100 Jahren gefährlichen Krankheit. Sie muss viele Wochen alleine in ihrem Zimmer verbringen, darf keine anderen Kinder sehen und nur ab und zu mit ihrer kleinen Schwester durch ein Fenster sprechen. In ihren Träumen kämpft Frida gegen die Totendame Calatrava, die als Sagenfigur in Mexiko eine wichtige Rolle spielt und die Menschen vom Leben in die Totenwelt bringt. Aber Frida gewinnt immer wieder und besiegt die Krankheit. Sie ist zwar noch schwach, aber sie will sich trotzdem nicht unterkriegen lassen, hält die Hänseleien der anderen Kinder aus und trainiert für ein Wettrennen.
Der Animationsfilm schildert wichtige Stationen im Leben von Frida Kahlo. Immer dann, wenn Frida ihre Vorstellungskraft benutzt, um sich schwierige Momente schöner zu machen, fügt sie der wirklichen Welt nicht nur Blumen, Tiere oder Verzierungen hinzu, sondern es ändert sich auch die Farbgestaltung des Films, die Farben auf der Leinwand leuchten richtig.
Wann: 19.06.2026 um 13 Uhr
Empfohlen: ab 8 Jahre
Dauer: 82 Minuten
Eintritt: 2,50 € Kinder und 3,50 € Erwachsene
Reservierung unter: info@filmburg.de
Als Tommy Toms Lieblingsteddybär eines Nachts spurlos verschwindet, begibt er sich mit seinen Freunden auf ein Abenteuer, um den verlorenen Bären wiederzufinden. Denn schlafen kann er nur, wenn der Bär bei ihm ist. Zum Glück kann Tommy Tom dabei auch auf die Unterstützung seiner Freundin Mauzi Maus zählen, die ihm bei der Suche nach dem Kuscheltier hilft.
Die Suche führt Tommy Tom und seine Freundin Mauzi Maus zunächst durch ein Haus. Immer wieder lassen sich die Katzen aber ablenken und spielen mit Kleidern oder rutschen eine Treppe herunter. Da ist es wichtig, dass der Erzähler im Film Tommy Tom immer wieder daran erinnert, das er doch noch seinen Teddybären finden muss, damit er später gut einschlafen kann. Und auch ihr könnt helfen und müsst nicht still im Kinosessel sitzen. Wenn Tommy Tom beispielsweise etwas nicht direkt sieht oder findet, könnt ihr ihm Tipps zurufen. Das wird vor allem später wichtig, wenn der Kater in einem großen Garten landet oder sich später sogar in einem unheimlichen Wald traut. Aber keine Sorge: Tommy Tom trifft auf seinem Abenteuer immer wieder nette Tiere wie ein Kaninchen, Schafe und Eichhörnchen, die ihm helfen, seinen Teddybären endlich zu finden. Und zwischendrin wird sogar noch etwas gesungen.
Wann: 19.06.2026 um 15 Uhr
Empfohlen: ab 3 Jahre
Dauer: 62 Minuten
Eintritt: 2,50 € Kinder und 3,50 € Erwachsene
Reservierung unter: info@filmburg.de
Beim Aufräumen des Kellers entdecken Tobi (Tobi Krell) und Marina (Marina Blanke) eine alte Videoaufnahme: Der achtjährige Tobi (Theodor Latta) moderiert darin eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste "Checker-Frage": Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?
Doch die Antwort darauf hat Tobi wieder vergessen. Er begibt sich auf Spurensuche, und damit auf sein bislang größtes Abenteuer. Dieses führt ihn in die Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, in die Permafrost Region Spitzbergens und zu den Spuren der alten Maya in Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden verbindet und was das mit uns zu tun hat, kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, antworten.
Bei der Beantwortung der „Checker-Frage“ helfen ihm Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, gute Freunde und die Menschen vor Ort, wie Hanitra, eine madagassische Biologin, der Geologe Malte, die Studentin Samara, der Archäologe Nicolaus und ein grummeliger Mitarbeiter eines Wertstoffhofs.
Wann: 19.06.2026 um 17 Uhr
Empfohlen: ab 8 Jahre
Dauer: 93 Minuten
Eintritt: 2,50 € Kinder und 3,50 € Erwachsene
Reservierung unter: info@filmburg.de