In Kooperation mit dem Heimatverein Marktoberdorf
Waller (alt: Rolf Illig, jung: Herbert Knaup) kontrolliert schon sein Leben lang eine Bahnlinie im Allgäu. Als die Strecke stillgelegt werden soll, macht er einen letzten Kontrollgang und schreitet dabei die Stationen seiner eigenen Biografie ab, angefangen mit der Kindheit in den 1920er Jahren, seine ersten Berufserfahrungen über den Verlust des besten Freundes, der 1941 nicht mehr von der Front zurückgekehrt ist, bis hin zur verbotenen Liebe zu Angelika nach dem Krieg.
Viele Jahre hat der alte Waller als Streckengeher bei der Bahn gearbeitet. Nach der Mitteilung, dass "seine" Bahnstrecke stillgelegt worden sei, und Waller nun in Pension gehen könne, läuft er sie zum letzten Mal ab – und lässt auf dem Weg sein gesamtes Leben Revue passieren. Von der Kindheit in den 1920er Jahren über den Tod seiner großen Liebe bis hin zum Rechtsstreit um seine uneheliche Tochter: Der eigenbrötlerische Waller hält innere Zwiesprache mit seinen Erinnerungen.
Bayerischer Filmpreis 1988
Wann: Dienstag, den 28.04.2026 um 20 Uhr
Wo: auf der Leinwand
Eintritt: 10 Euro
Erleben Sie in Kooperation mit der Öko-Modellregion Ostallgäu und der filmburg Marktoberdorf einen packenden Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion rund um nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung.
Eine Reise zu acht mutigen Menschen, die sich abgewendet haben von Konventionen, von Agrargiften, von unmenschlichen Arbeitsweisen und sich einer Landwirtschaft zugewandt haben, die ohne Gifte und ohne Zerstörung der Bodenfruchtbarkeit auskommt. Jeder der gezeigten Protagonisten erzählt eine ganz persönliche Geschichte von Äckern, für die man sich einen Anzug anziehen muss, von Regenwürmern, Kuhhörnern, von der Stille, von suhlenden Schweinen, von der Ehrfurcht vor dem Leben...
Jeder der gezeigten Protagonisten erzählt eine ganz persönliche Geschichte von Äckern, für die man sich einen Anzug anziehen muss, von Regenwürmern, Kuhhörnern, von der Stille, von suhlenden Schweinen, von der Ehrfurcht vor dem Leben...
Was den Film aber ausmacht, ist der Mut, den jeder Zuseher spürt, der diesen außergewöhnlichen Menschen zusieht. „Alle reden von der Agrarwende – wir nicht, wir haben uns schon gewendet!“
Wann: Mittwoch, den 29.04.2026 um 19:30 Uhr
Wo: auf der Leinwand
Eintritt: 5 Euro
Reservierung unter: info@filmburg.de
Aufgrund der immensen Nachfrage zeigen wir den Film im Rahmen unserer Fototage noch einmal!
Neue Termine: 05.05.2026, 06.05.2026 und 07.05.2026 jeweils um 20 Uhr!
Zwischen 1950 und 1954 errichtete die Bayerische Wasserkraft AG (BAWAG) bei Roßhaupten die Lechstaustufe 1. Damit wurde ein seit langem geplantes Jahrhundertprojekt Realität, das einen bedeutenden Meilenstein für die Wasserkraftnutzung in der Region darstellte.
Zu den herausragenden technischen Errungenschaften des Kraftwerks zählen unter anderem das sogenannte „Hosenrohr“, der größte Druckstollen seiner Zeit, sowie der Einsatz moderner Kaplanturbinen, die bei einer Fallhöhe von 34 Metern betrieben wurden. Diese Elemente galten damals als absolute Superlative und zeugen von der Innovationskraft der Ingenieure.
Ein von Thomas Häring hochwertig digitalisierter Originalfilm, der ursprünglich im Auftrag der BAWAG als 35-mm-Kinofilm gedreht wurde, dokumentiert eindrucksvoll die gesamte Bauphase. Der Film bietet einen einzigartigen Einblick in die Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst, von der detaillierten Planung, über die Bauarbeiten bis hin zur feierlichen Einweihung des Lechspeichers im Jahr 1954.
Wann: 05.05.2026 um 20 Uhr
06.05.2026 um 20 Uhr
07.05.2026 um 20 Uhr
Wo: auf der Leinwand
Eintritt: 10 Euro
Königscard und Schlemmerblock gelten bei dieser Veranstaltung nicht!
BITTE UNBEDINGT RESERVIEREN!
Reservierung unter: info@filmburg.de
Vielen Dank an alle Kinobesucher!
Auch im Jahr 2025 sind wir unter den Preisträgern der KINO-PROGRAMM-PRÄMIE für unser hervorragendes Jahresfilmprogramm!!!