Endlich ist sie da, die Fortsetzung des Films "Der Schuh des Maniotu"!
Von Langeweile kann bei Apachen-Häuptling Abahachi (Michael „Bully" Herbig) und seinem weißen Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) keine Rede sein, da eine neue, aufstrebende Bande ihnen das Leben besonders schwer macht! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ zu gelangen ...
Reservierung unter: info@filmburg.de
Bayerisches Feelgood-Roadmovie, das von einem ungleichen Duo (Luise Kinseher und Sigi Zimmerschied) erzählt, das auf einer turbulenten Reise nach Tirol überraschend seine Seelenverwandtschaft entdeckt – vielleicht sogar die ganz große Liebe.
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Das weltberühmte Mädchen aus den Schweizer Bergen ist wieder da: Heidi! Mit „Heidi“ erschuf die Autorin Johanna Spyri (1827-1901) vor 145 Jahren eine der populärsten Kinderbuchfiguren aller Zeiten.
Heidi kümmert sich um ein verletztes Luchs-Junges, dass dringend zurück in die Berge zu seiner Familie muss. Doch die Auswilderung ist durch einen rücksichtslosen Geschäftsmann bedroht, der Luchse jagt und mit dem Plan eines Sägewerks überdies den Frieden im Dorf gefährdet.
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Emil Steinberger über den Film:
"Auch für mich, als 91-Jährigen, waren die Arbeiten am Film eine Lebensschulung. Und doch bin ich im Nachhinein von mir selbst überrascht, mit welcher Leichtigkeit ich im Film von großen Entscheiden in meinem Leben erzähle, als ob es nichts Leichteres gegeben hätte."
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Diesen Sommer geht's nach Australien: "Lilly und die Kängurus" erzählt die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Känguru - nach einer unglaublichen wahren Geschichte!
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Hildegard Knef: Weltstar, Stilikone, Grande Dame des Chansons, letzte deutsche Diva, meinungsstark, umstritten, Spiegel und Gegensatz ihrer Zeit. Als Schauspielerin, Sängerin und Autorin feierte sie internationale Erfolge, erlebte krachende Niederlagen und war mehr als fünf Jahrzehnte schöpferisch tätig.
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In seiner Literaturverfilmung „Meister und Margarita“ benutzt Michail Lockshin den berühmten, unter der Diktatur Stalins geschriebenen Roman von Mikael Bulgakov als Allegorie und beißende Satire über das zeitgenössische Russland. Eine überbordende, exzentrische, exzessive Verfilmung eines der berühmtesten Romane des 20. Jahrhunderts.
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Wilma (Fritzi Haberlandt), eine vielseitige Frau mit vielen Talenten, Zertifikaten und Enttäuschungen. Nach privaten Rückschlägen, Sie erwischt Ihren Mann inflagranti mit Ihrer Freundin und ihre Kündigung im Baumarkt, zieht sie Anfang 40 nach Wien - und fängt komplett bei Null an.
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Preview! Im Auftrag der Kurfürstin Sophie von Hannover soll der große Denker Gottfried Wilhelm Leibniz porträtiert werden
Der auf der 75. Berlinale gefeierte und mit Edgar Selge, Lars Eidinger, Barbara Sukowa und Aenne Schwarz hochkarätig besetzte Film ist ein ebenso kluger wie gewitzter Schlagabtausch zwischen Gelehrten und Künstlern und zeigt dabei die unzähligen Facetten des Gottfried Wilhelm Leibniz.
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Der Film begleitet diese sechs Menschen durch Höhen und Tiefen des Eiskunstlauf-Sports, lässt uns teilhaben an ihrem Alltag, ihren Schicksalsschlägen und ihren Hoffnungen
Es ist nie zu spät und man ist nie zu alt, um Träume wahr werden zu lassen.
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Während Bachler den höchstgelegenen Bauernhof der Steiermark bewirtschaftet, gibt Klenk die österreichische Wochenzeitung „Falter“ heraus. Als Klenk ein umstrittenes Schadensersatzurteil gegen einen Bauern unterstützt, reagiert Bachler auf Facebook mit Kritik und fordert Klenk auf, ein Praktikum auf seinem Hof zu absolvieren. Klenk akzeptiert die Herausforderung ...
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Herzliche Einladung einen ganz besonderen Film in Kooperation von der filmburg und der Servicestelle Klima des Landratsamtes Ostallgäu. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit Nadine Segadlo statt.
"Samia" ist die Geschichte der somalischen Läuferin Samia Yusuf Omar, die 2008 als einzige Athletin ihres Landes im 200-Meter-Rennen bei Olympia antrat und 2012 auf einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer ertrank.
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Maura Delpero hat einen durchweg bildgewaltigen und vielseitigen Historienfilm gedreht. „Vermiglio“ fängt nicht nur eindringlich die Strapazen des Landlebens ein, sondern wirft einen facettenreichen Blick auf weibliche Lebensrealitäten in einem strengen patriarchalen Sittenkorsett.
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„Ich empfinde es als meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass ich das, was mir gegeben wurde, an andere weitergebe.“ – Ned Tapa (Whanganui)
Durch den Geist des Flusses als Begleiter und Erzähler reflektiert der Film über indigene Weisheit, die Verbundenheit allen Lebens und die globale Bewegung für die Rechte der Natur.
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15. Allgäuer Filmkunstwochen
Freitag, den 17.10.2025 um 20 Uhr
Samstag, den 18.10.2025 um 17 Uhr
Samstag, den 18.10.2025 um 20 Uhr
Bitte unbedingt unter info@filmburg.de reservieren!