Ein berauschend komisches Drama, das in seinen Abgründen an Shakespeare erinnert: mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.
In Kooperation mit dem Heimatverein Marktoberdorf
Waller (alt: Rolf Illig, jung: Herbert Knaup) kontrolliert schon sein Leben lang eine Bahnlinie im Allgäu. Als die Strecke stillgelegt werden soll, macht er einen letzten Kontrollgang und schreitet dabei die Stationen seiner eigenen Biografie ab, angefangen mit der Kindheit in den 1920er Jahren, seine ersten Berufserfahrungen über den Verlust des besten Freundes, der 1941 nicht mehr von der Front zurückgekehrt ist, bis hin zur verbotenen Liebe zu Angelika nach dem Krieg.
Bayerischer Filmpreis 1988
Eine Reise zu acht mutigen Menschen, die sich abgewendet haben von Konventionen, von Agrargiften, von unmenschlichen Arbeitsweisen und sich einer Landwirtschaft zugewandt haben, die ohne Gifte und ohne Zerstörung der Bodenfruchtbarkeit auskommt. Jeder der gezeigten Protagonisten erzählt eine ganz persönliche Geschichte von Äckern, für die man sich einen Anzug anziehen muss, von Regenwürmern, Kuhhörnern, von der Stille, von suhlenden Schweinen, von der Ehrfurcht vor dem Leben...
Der Film besucht auf seiner Reise durch vier Klimazonen ursprüngliche Orte, beobachtet Menschen, die traditionelle Berufe und Riten im heutigen Alltag leben. Beobachtet sie beim Arbeiten, Genießen und Feiern. Er begegnet Frauen und Männern, die sich engagieren gegen die Zerstörung der Natur – und schaut staunend auf Begebenheiten am Wegesrand.
Zu Gast: Edith Jud (Regisseurin)
Nora und Agnes verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater, der seine Arbeit stets über die Familie stellte. Nun steht Gustav nach Jahren der Funkstille plötzlich wieder vor der Tür – mit einem charmanten Grinsen und dem emotionalen Gepäck eines halben Lebens.
Gewinner von Cannes 2025
Auf diesem Abenteuer lernen wir Mabel kennen, eine Tierfreundin, die die Gelegenheit ergreift, die Technologie zu nutzen, wobei sie Mysterien des Tierreichs enthüllt, die weit über das hinausgehen, was sie sich hätte vorstellen können.
Astrid Lindgren, die vor allem durch ihre Kinderbücher wie „Pippi Langstrumpf“, „Michel aus Lönneberga“ und „Ronja Räubertochter“ bekannt wurde, prägte mit ihren Werken Generationen von Leser*innen.
Der Film erzählt mit dokumentarischen und szenischen Bildern aus der Sicht von Astrid Lindgren und ihrer Tochter Karin, ihrer Enkelin Annika und ihrem Großenkel Johan anhand der Kriegstagebücher die wahre Geschichte hinter dem Erfolg der Weltautorin.
Von 1950 bis 1954 baute die Bayerischer Wasserkraft AG (BAWAG) die Lechstau- stufe 1 bei Roßhaupten. Mit dem „Hosenrohr“, dem größten Druckstollen und Kaplanturbinen für 34 Meter Fallhöhe setzte das Kraftwerk damals Maßstäbe. Ein von Thomas Häring hochwertig digitalisierter Originalfilm, der ursprünglich im Auftrag der BAWAG als 35-mm-Kinofilm gedreht wurde, dokumentiert eindrucks- voll die gesamte Bauphase. Der Film bietet einen einzigartigen Einblick in die Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst, von der detaillierten Planung, über die Bauarbeiten bis hin zur feierlichen Einweihung des Lechspeichers im Jahr 1954.
Thomas Häring begleitet Sie durch den Abend.
BITTE UNBEDINGT UNTER info@filmburg.de RESERVIEREN!
Königscard und Schlemmerblock gelten bei dieser Veranstaltung nicht!
Hannes (Sebastian Bezzel) hat eigentlich alles, was man zum Glücklichsein braucht: eine liebevolle Familie, ein Haus im Grünen und eine solide Karriere als Schriftsteller. Nur seiner Frau Sara (Anna Schudt) und den Kindern Carla (Kya-Celina Barucki) und Nick (Philip Müller) geht er mit übermotivierter Fürsorge und Spätboomer-Weisheiten zunehmend auf die Nerven.
filmreif
Mit 20 wird Joachim (Bruno Alexander) unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen. Zwischen dem Leben bei seinen Großeltern (Senta Berger und Michael Wittenborn), den Herausforderungen an der Schauspielschule, aucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben.