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Mahlzeit: Unser Saatgut - Wir ernten, was wir säen, am dienstag, den 27.01.2026 um 19:30 uhr

Erleben Sie in Kooperation mit der Öko-Modellregion Ostallgäu und der filmburg Marktoberdorf einen packenden Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion rund um nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung.

Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Saatgut. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind die Samen unserer Kulturpflanzen die Quelle fast allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns und liefern Rohstoffe für unseren Alltag. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 Prozent aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit gentechnisch veränderten Pflanzen längst den globalen Saatgutmarkt. Daher kämpfen immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer wie David gegen Goliath um die Zukunft der Sortenvielfalt. Mit ihrem Dokumentarfilm „Unser Saatgut“ folgen Taggart Siegel und Jon Betz diesen leidenschaftlichen Saatgutwächtern, die unser 12.000 Jahre altes Nahrungsmittelerbe schützen wollen. Ohne es zu wissen, werden sie zu wahren Helden für die gesamte Menschheit, denn sie verbinden uns wieder mit dem ursprünglichen Reichtum unserer Kultur, die ohne die Saatgutvielfalt nicht bestehen kann.

Vor und nach dem Film haben Sie die Möglichkeit von der Saatenkooperative Allgäu samenfestes und regionales Saatgut zu erwerben.

Wann:    27.01.2026 um 19:30 Uhr
Wo:        filmburg Marktoberdorf
Eintritt: 5 Euro

Tickets unter: info@filmburg.de oder 08342 916 683

Heimatgeschichte erleben: Bau der Lechstaustufe 1 Forggensee am Donnerstag, den 19.02.2026 um 19:30 Uhr

Einmalig zeigt die filmburg Marktoberdorf am Donnerstag, den 19.02.2026 um 19:30 Uhr eine zeitgeschichtliche historische Dokumentation über den Bau der Lechstaustufe 1.

Zwischen 1950 und 1954 errichtete die Bayerische Wasserkraft AG (BAWAG) bei Roßhaupten die Lechstaustufe 1. Damit wurde ein seit langem geplantes Jahrhundertprojekt Realität, das einen bedeutenden Meilenstein für die Wasserkraftnutzung in der Region darstellte.

Zu den herausragenden technischen Errungenschaften des Kraftwerks zählen unter anderem das sogenannte „Hosenrohr“, der größte Druckstollen seiner Zeit, sowie der Einsatz moderner Kaplanturbinen, die bei einer Fallhöhe von 34 Metern betrieben wurden. Diese Elemente galten damals als absolute Superlative und zeugen von der Innovationskraft der Ingenieure.

Ein von Thomas Häring hochwertig digitalisierter Originalfilm, der ursprünglich im Auftrag der BAWAG als 35-mm-Kinofilm gedreht wurde, dokumentiert eindrucksvoll die gesamte Bauphase. Der Film bietet einen einzigartigen Einblick in die Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst, von der detaillierten Planung, über die Bauarbeiten bis hin zur feierlichen Einweihung des Lechspeichers im Jahr 1954.

Wann:    19.02.2026 um 19:30 Uhr 
Wo:        auf der filmburg-Bühne & Leinwand
Eintritt: 10 Euro

Königscard und Schlemmerblock gelten bei dieser Veranstaltung nicht!

BITTE UNBEDINGT RESERVIEREN!

Reservierung unter: info@filmburg.de 

"DER FORGGENSEE": Freitag, den 20.02.2026 um 20 Uhr, Samstag, den 21.02.2026 um 16 Uhr und um 20 Uhr "Der Forggensee"

Forggensee-Film kehrt ins Kino zurück.

Im April 2024 feierte der Film "Der Forggensee - ein neuer See im alten Bett" seine Premiere in der Marktoberdorfer Filmburg. Jetzt kehrt der Besuchermagnet im Allgäu wieder ins Kino zurück: Im Rahmen der Allgäuer Filmkunstwochen ist „Der Forggensee - Ein neuer See im alten Bett“ gleich drei Mal in der Filmburg Marktoberdorf zu sehen ist.

Der Marktoberdorfer Filmemacher Thomas Häring hat zusammen mit Hubert Jäger 10 Jahre an der Dokumentation gearbeitet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Bereits nach wenigen Monaten verzeichnete der Film über 6000 Zuschauerinnen und Zuschauer. 

1954 wurde der Lech von Roßhaupten bis Füssen zum Forggensee aufgestaut, Deutschland größter Stausee war geboren. In einer Symbiose von Poesie und Dokumentation erzählt der Film die außergewöhnliche Geschichte vom Werden und Vergehen eines Sees der zweimal geboren wurde.

Wann:    20.02.2026 um 20 Uhr 
               21.02.2026 um 16 Uhr 
               21.02.2026 um 20 Uhr 
Wo:        auf der filmburg-Bühne & Leinwand
Eintritt: 10 Euro

Königscard und Schlemmerblock gelten bei dieser Veranstaltung nicht!

BITTE UNBEDINGT RESERVIEREN!

Reservierung unter: info@filmburg.de 

Weitere Informationen

Martin Schmid "Swingtime" am Sonntag, den 22.02.2026 um 19 Uhr

Sänger und Entertainer Martin Schmid lädt Sie mit seinem Programm SWINGTIME herzlich ein, seine Leidenschaft und seine Liebe zum Swing zu erleben. So singt und tanzt er sich durch ein vergnügliches Programm voller köstlicher, immergrüner Melodien und Lieder, die aus einer Zeit stammen, in der die Musik noch swingend war und man den Fox noch trottete.

Swing- und Jazzfreunde kommen bei den mitreißenden Soli seiner fabelhaften Band auf ihre Kosten, wenn Daniel Eberhard in die Tasten langt, Walter Bittner in den Trommeln rührt, Uli Fiedler den Bass zupft und Stephan Holstein sich mit Saxophon und Klarinette in die Herzen der Gäste spielt. 

Wann:    22.02.2026 um 19 Uhr
Wo:        filmburg Marktoberdorf
Eintritt: 28 Euro

Tickets unter: info@filmburg.de oder 08342 916 683

kinoprogrammprämie 2024

 

 

 

Vielen Dank an alle Kinobesucher!

Auch im Jahr 2025 sind wir unter den Preisträgern der KINO-PROGRAMM-PRÄMIE für unser hervorragendes Jahresfilmprogramm!!!

Drinnen und Draußen