Das NARZARETT ist ein Potpourri an narzisstischen Scheußlichkeiten –
zum Totlachen und äußerst toxisch!
16. Allgäuer FilmKunstWochen
1949 begeben sich der Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, Schauspielerin und Autorin, Erika (Sandra Hüller) auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern. Es ist der erste Besuch und womöglich auch Letzter, nachdem Thomas Mann 1933 ins Exil ging.
Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Im April 2024 feierte der Film "Der Forggensee - ein neuer See im alten Bett" seine Premiere in der Marktoberdorfer Filmburg. Jetzt kehrt der Besuchermagnet im Allgäu wieder ins Kino zurück: Im Rahmen der Allgäuer Filmkunstwochen ist „Der Forggensee - Ein neuer See im alten Bett“ gleich drei Mal in der Filmburg Marktoberdorf zu sehen ist.
Zu Gast: Thomas Häring
5,- um fünf, Königscard und Schlemmerblock gelten bei dieser Veranstaltung nicht!
Familien-Tanzworkshop mit Astrid Tiedemann
Farben werden zu Bewegungen, Bilder zu Tanz:
Am 20. März 2026 laden wir euch zu einem kreativen Tanzworkshop ein.
Spielerisch, freudvoll und ohne Vorkenntnisse entsteht ein gemeinsames Tanzkunstwerk – mit kleiner Präsentation zum Abschluss.
16. Allgäuer FilmKunstWochen
„Der Klang von Neuschwanstein“ erzählt die Geschichte eines Ortes, der wie kein anderer für die Verbindung von Kunst, Architektur und Vision steht. König Ludwig II. ließ Schloss Neuschwanstein einst als klingende Bühne für die Musik Richard Wagners errichten – ein Ort, an dem sich seine Sehnsucht nach einer idealen Welt erfüllen sollte. Doch dieser Traum blieb unvollendet.
Lieblingsstücke finden statt kaufen – die Tauschtruhe e.V. ist zurück im mobilé!
Swap. Style. Support.
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Während der junge Bauernsohn Paul (Thomas Brenn) der Perspektivlosigkeit seines Dorfes entkommen und Malerei studieren will, kämpft sein älterer Bruder Anton (Laurence Rupp) kompromisslos für den Schutz der deutschsprachigen Minderheit – notfalls mit Gewalt.
In seinem Kinodebüt beleuchtet Regisseur Michael Kofler packend und eindringlich die Ereignisse rund um die „Feuernacht“ von 1961 in Südtirol.
Es ist dunkel in Schloss Marks Priory. Gelegentlich erhellt ein Blitz den Salon des Anwesens von Lord und Lady Lebanon. Ein länglicher Schatten wird erkennbar. Plötzlich zerreißt ein Telefon die Stille. Lady Lebanon betritt den Salon und stöhnt auf. Sie erkennt den länglichen Schatten: Es ist der leblose Körper ihres Ehemanns. Lord Lebanon ist tot. Mit dem Tod des Lords setzt sich ein düsterer Reigen in Bewegung: Die Familie versammelt sich zur Testamentsverlesung – und das Spiel beginnt.
Zusammen mit der Stadtkapelle und dem JBO kommt im April 2027 die nächste Kooperation mit der Stadt Marktoberdorf auf die Bühne!
Das nächste MODEON Stück <3
Ein Theaterstück über die Frage, wer wir sein dürfen
Ab 14 Jahren
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Im postrevolutionären Teheran der 1990er-Jahre wagt die Literaturprofessorin Azar Nafisi einen stillen Akt des Widerstands: In ihrer Wohnung versammelt sie heimlich sechs ihrer Studentinnen zu einem privaten Lesekreis. Gemeinsam tauchen sie in die verbotenen Werke der westlichen Literatur ein.
Die wahre Geschichte von Azar Nafisi.
Ein Theaterstück über Freiheit Freundschaft und große Verbrechen
Ab 8 Jahren
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Arturo Ui will nach oben. Koste es, was es wolle. Bestechung, Korruption, Mord, Betrug, egal. Hauptsache es geht an die Spitze. Unter Ausnutzung einer wirtschaftlichen Krise, mit Redekunst und Hetze gelingt Arturo Ui ein erschreckend einfacher politischer Aufstieg. Mit der Moral ist es in Zeiten der Krise nicht weit her. Und so wird ein Niemand mit unverhohlener Dreistigkeit zum Chef eines Imperiums. Das kleine Zirkuszelt wird zu ganz großem Theater, die Manege mutiert zur Bühne, ein Gangster entpuppt sich als Clown, seine Gegenspieler tanzen auf Stelzen, Zirkusnummern verschmelzen mit Theaterszenen, Schauspieler werden zu Artisten und das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Ein außergewöhnlicher Filmgenuss auf der Basis eines realen Theaterspektakels.
Deshalb: Manege frei, Vorhang auf und Film ab!
Am Mittwoch, den 07.10.2026 werden der Filmemacher Robert Fischer sowie der Schauspieler und Produzent Wolfgang Haug zu Gast in der filmburg sein.
Was entsteht, wenn ein Theaterabend sich traut, in jede Richtung auszuschlagen – ins Komische, ins Ernste, ins Absurde und ins wunderbar Menschliche?
REDESTOFF ist ein Abend, der genau dieser Frage nachgeht.
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Robert Wilhelm, Graffiti-Künstler, kommt in die Filmburg, spricht über die Kunst des Sprayens und zeigt einen Film über seine Arbeit. Der europaweit bekannte Künstler lebt in Füssen und ist in Marktoberdorf bekannt als Mitgestalter des Projekts „Vom Sgraffito zum Graffity“.
Für Robert fühlt sich Graffiti ähnlich frei an wie Snowboarden: spontan, direkt und voller Flow. Genau diese Verbindung zeigt er bei der „Art on Snow“ mit seiner neuesten Board-Designserie – inspiriert von Graffiti, Bewegung und dem Gefühl von Freiheit.
Zu Gast: Robert Wilhelm
Unsere mobilé-Weihnachts-Tradition feiert ihren 5. Geburtstag! Aus diesem Anlass nehmen sich Patti und Luci dieses Jahr selbst allen Rollen an und werden zu Schafen, Ziegen, Eseln, Ochsen, und Kamelen.
Begleitet von den singenden Hirten aus dem Sing! Gesangsstudio Allgäu.
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Waller (alt: Rolf Illig, jung: Herbert Knaup) kontrolliert schon sein Leben lang eine Bahnlinie im Allgäu. Als die Strecke stillgelegt werden soll, macht er einen letzten Kontrollgang und schreitet dabei die Stationen seiner eigenen Biografie ab, angefangen mit der Kindheit in den 1920er Jahren, seine ersten Berufserfahrungen über den Verlust des besten Freundes, der 1941 nicht mehr von der Front zurückgekehrt ist, bis hin zur verbotenen Liebe zu Angelika nach dem Krieg.
Bayerischer Filmpreis 1988
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Sie ist das Paradies nebenan - die Wiese. Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig und so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Hunderte Arten von Vögeln, Heuschrecken, Zikaden und anderen Tieren leben zwischen den Gräsern und farbenprächtig blühenden Kräutern der Wiese. In nie gesehenen Bildern und mit großem, technischen Aufwand gedreht, stellt die Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner unserer Wiese vor. Der Hauptdarsteller des Filmes ist ein junges Reh, das ein Leben zwischen Waldrand und Wiese führt und den Zuschauer mitnimmt auf seine Abenteuer
16. Allgäuer FilmKunstWochen
Live-Reportage mit Markus Mauthe
Mit eindrucksvollen Fotografien, Filmsequenzen und persönlichen Erzählungen nimmt Markus Mauthe das Publikum mit in einige der faszinierendsten und zugleich bedrohten Regionen Markus Mauthe unserer Erde. In seiner Live-Reportage „Die Reise zum Klima“ berichtet der Naturfotograf und Filmemacher von seinen Reisen durch verschiedene Teile der Welt und zeigt dabei die Schönheit unseres Planeten ebenso wie die spürbaren Folgen der Klimakrise. So entsteht ein bewegender Abend, der informiert, berührt und Mut macht, sich gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen.
Erleben Sie in Kooperation mit der Servicestelle Klima des Landratsamt Ostallgäus die Live-Reportage mit Markus Mauthe.
16. Allgäuer Filmkunstwochen
Dafen, einer Stadt im Süden von China, entstehen Meisterwerke im Akkord: Tausende Künstlerinnen und Künstler malen Tag und Nacht Bilder von van Gogh, Monet und Rembrandt - alles Fälschungen. Jedes Jahr gehen Millionen dieser Bilder in alle Welt.
Stanislaw Mucha blickt humorvoll und zugleich scharfsinnig auf Originale, Kopien und den Wert von Kunst. Sein Dokumentarfilm erzählt von Kreativität in einer Zeit, in der Reproduktion nahezu grenzenlos geworden ist.
16. Allgäuer FilmKunstWochen
6 Mädchen aus 6 Ländern erzählen von ihrer Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, gleichberechtigt, ohne fremde Macht über ihre eigenen Körper.
Wir erleben ihren Trotz und ihr Selbstbewusstsein, ihre Kraft im Kampf gegen gesellschaftlichen Druck und Zwänge, gegen Schönheitswahn und Vorurteile, gegen brutale Traditionen wie Beschneidung, auch angesichts von Trauma und Verlust.
Zu Gast: Sigris Klausmann und Walter Sittler
70 JAHRE FILMBURG
"Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Max und Moritz hießen." Mit diesen Worten beginnt Wilhelm Buschs berühmteste Bildergeschichte, ein Vorläufer der modernen Comics.
Filmklassiker aus dem Jahre 1956
70 JAHRE FILMBURG
Frederico Fellinis weltberühmter Klassiker über die naive, sanftmütige Gelsomina, die von ihrer Mutter an den grobschlächtigen Schausteller und fahrenden Gaukler Zampano verkauft wird und dem sie fortan als Assistentin bei seiner Zirkusnummer dienen soll, gehört zum Kanon der ganz großen Werke des Weltkinos.
70 JAHRE FILMBURG
Steinzeitbürger Fred Feuerstein begibt sich mit seiner Frau Wilma und seinen besten Freunden Barnie und Betty Geröllheimer auf geheime Mission nach Paris. Erst in Rom kann er "Grüne Gans", der mit einer Superrakete die Weltherrschaft an sich reißen möchte, stellen und ins All befördern.
70 JAHRE FILMBURG
Auf der Großbaustelle Schkona herrscht Chaos: Materialmangel, Planungsfehler und die anarchische Zimmererbrigade um den rebellischen Hannes Balla, der sich mit Wild-West-Manieren nimmt, was er für seine Leute braucht. In dieses Spannungsfeld geraten zwei Neue: die Ingenieurin Kati Klee und der SED-Parteisekretär Werner Horrath.
70 JAHRE FILMBURG
Kurz nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis will Jake Blues (John Belushi) gemeinsam mit seinem Bruder Elwood Blues (Dan Aykroyd) ihre frühere Band wieder zusammenbringen. Mit den Einnahmen aus einem geplanten Auftritt möchten sie die 5000 Dollar auftreiben, die dem Waisenhaus fehlen, in dem sie aufgewachsen sind.
70 JAHRE FILMBURG
Eine Gruppe junger Erwachsener lebt in einem von Langeweile, Abhängigkeiten und unterschwelliger Gewalt geprägten Vorstadtmilieu. Als der griechische Gastarbeiter Jorgos auftaucht und sich Marie ihm zuwendet, werden Fremdenhass, Neid und sexuelle Unsicherheiten innerhalb der Gruppe offen sichtbar. Die Spannungen eskalieren schließlich in Gewalt gegen Jorgos, während die Beziehungen und Zukunft der Figuren weitgehend instabil und offen bleiben.
70 JAHRE FILMBURG
„Kultfilm des Allgäus“, Prädikat „wertvoll“, nominiert zum Deutschen Filmpreis
Spielfilm über einen Bauern, der sich auf unkonventionelle Weise gegen den Bau einer Fernwasserleitung wehrt.
Zu Gast: Leo Hiemer
70 JAHRE FILMBURG
Perfekter Gesang ebnet den Weg zu Gott. Glauben jedenfalls die Cantorianer-Mönche Benno, Arbo und Tassilo. Und damit die hundert Jahre lang gehüteten Regeln gerettet werden begeben sie sich vom Osten Deutschlands nach Italien. Auf ihrer Reise lauert jedoch das Böse und die Gefahr der Versuchung.
70 JAHRE FILMBURG
Ein Film wie ein Gedicht und in jedem von uns steckt ein Poet. Die Poesie lauert überall, genau wie die Liebe. Und genauso, wie sich jeder von uns verlieben kann, kann auch jeder von uns Poesie schaffen. Dafür muss man nicht klug, nicht
70 JAHRE FILMBURG
Heidi findet in den Schweizer Alpen bei ihrem zunächst mürrischen Großvater ein neues Zuhause, entdeckt die Freiheit der Berge und bringt mit ihrer offenen, fröhlichen Art Wärme in das Leben der Menschen um sie herum. Als sie später nach Frankfurt muss, wächst ihr Heimweh immer stärker, bis ihre Rückkehr in die Berge nicht nur sie selbst stärkt, sondern auch ihrer Freundin Klara neuen Lebensmut schenkt.